Ungerechtigkeit ist der Ursprung des Chaos · Kapitel 13

Kapitel 12 - Der Höchste Punkt

Soras Aufstieg geht weiter, ein Aufstieg der Ihn nicht gefallen wird. Ein letzter Kampf soll die Rangordnung festlegen.

Isekai, Fantasy, Action, Psychological, Drama, TragedypublishedVeröffentlicht: 2026-06-242.600 Wörterca. 11 Min.

Soras Aufstieg geht weiter, ein Aufstieg der Ihn nicht gefallen wird. Ein letzter Kampf soll die Rangordnung festlegen.

Zwei Jahre vergehen schneller, wenn man sie nicht zählt, sondern durchsteht.

Sora stand sie durch, Drill um Drill, Winter um Winter, und an ihrem Ende war er nicht mehr der Namenlose vom ersten Tag. Mit Ende vierzehn schlug er bereits erfahrenere Rekruten, die zwei Köpfe größer waren als er. Mit fünfzehn besiegte er die meisten Ausbilder. Sein Name stand inzwischen oben auf den Tafeln, wie er einst oben auf den Tafeln der Magieakademie gestanden hatte und die anderen begegneten ihm mit jener Mischung, die Sora kannte und nicht mehr berührte: ein Drittel Bewunderung, ein Drittel Neid, ein Drittel Abstand.

Es war ihm nicht in den Sinn gekommen, dass ein höchster Punkt etwas Gefährliches sein könnte. Dass es leichter ist, gesehen zu werden, wenn man oben steht. Dass die, die unten bleiben, im Zweifel sicherer leben. Solche Gedanken gehörten zu einem anderen Sora, einem, den es noch nicht gab.


In diesen zwei Jahren gab es einen Menschen an der Akademie, der nicht von unten zu Sora hinaufsah und nicht von oben auf ihn herab, sondern neben ihm stand.

Daichi war noch breiter geworden, der Junge aus dem Vorjahr endgültig aus ihm herausgewachsen und die schwieligen Hände hatten gelernt, eine Klinge so selbstverständlich zu führen wie früher eine Sense. Er war nicht der Beste seines Jahrgangs. Das wusste er und es störte ihn nicht, denn er hatte nie vorgehabt, der Beste zu sein, sondern gut genug, um nach Hause schicken zu können, was ein Offiziersgehalt hergab. Sora hatte sich, ohne dass er es je so genannt hätte, mit ihm angefreundet.

An einem der seltenen freien Nachmittage saßen sie auf der niedrigen Mauer hinter den Unterkünften, dort, wo die Akademie aufhörte, eine Maschine zu sein und für ein paar Stunden ein Ort wurde, an dem junge Männer einfach nur Jungen sein durften. Daichi hatte zwei Äpfel, einer davon wanderte zu Sora.

„Mein ältester Bruder schreibt“, sagte Daichi und biss in den seinen. „Der Hof trägt wieder besser. Zwei gute Ernten hintereinander. Sie kommen klar, auch ohne dass ich schon Geld schicke.“ Er kaute, sah über die Felder hinweg, die in der Ferne begannen. „Komisch. Ich bin hier, um sie zu retten und jetzt retten sie sich selbst. Macht das, was ich tue, sinnlos?“

„Nein“, antwortete Sora. „Es macht dich frei. Du musst sie jetzt nicht mehr retten. Du darfst es trotzdem wollen.“

Daichi sah ihn von der Seite an, mit jenem Blick, den er sich über zwei Jahre für Soras gelegentliche Sätze angewöhnt hatte — halb belustigt, halb beeindruckt. „Du sagst sowas, als hättest du es irgendwo gelesen. Aber du liest doch nie was außer Postkarten und Gesichter.“

„Gesichter sind das längste Buch.“

Daichi lachte, das raue, ehrliche Lachen, das Sora inzwischen kannte. „Siehst du, genau das mein ich.“ Er warf das Apfelgehäuse in hohem Bogen ins Gras. „Weißt du, was ich nach all der Zeit immer noch nicht über dich weiß? Was du machst, wenn das hier vorbei ist. Wir reden über meinen Hof, meine Brüder, das blöde Mädchen aus dem Dorf, das mir nicht aus dem Kopf geht. Und über dich weiß ich: eine Familie, die du beschützen willst und deine Trainingserfolge, sonst nichts. Du bist sowas wie mein bester Freund und ein Fremder zugleich.“

Er hat recht und er weiß nicht einmal, wie sehr. Er kennt nicht den Jungen aus einem anderen Leben, nicht den Gott, nicht mein Ziel. Niemand kennt das. Und das Seltsame ist nicht, dass ich es ihm verschweige. Das Seltsame ist, dass ich mir manchmal wünsche, ich könnte es nicht.

„Wenn das hier vorbei ist, gehe ich nach Hause. Nur für eine Weile. Es gibt zwei Kinder, die mein Gesicht vergessen, wenn ich zu lange wegbleibe.“

„Deine Geschwister?“

„Zwillinge. Fast neun.“

„Und dann?“

Sora schwieg einen Moment. „Dann werde ich gebraucht. Irgendwo. Ich weiß noch nicht genau, wo.“

Daichi nickte, als wäre das eine vollständige Antwort, was es nicht war und ließ es trotzdem stehen, was Sora ihm hoch anrechnete. Manche Menschen bohrten. Daichi nahm, was man ihm gab und fragte nicht nach dem Rest. Es war eine seltene Höflichkeit und sie kam, das wusste Sora, nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus dem Gegenteil.


Am Tag darauf standen sie sich auf dem Übungsplatz gegenüber, stumpfe Übungsklingen aus Metall in den Händen.

Daichi war ein guter Kämpfer geworden, geduldig, kräftig, mit einer Deckung wie eine Mauer. Gegen die meisten reichte das. Gegen Sora reichte es für eine Weile, weil Sora nicht gegen Daichis Klinge kämpfte, sondern gegen seine Gewohnheiten und die kannte er nach zwei Jahren besser als Daichi selbst.

Trotzdem hielt Daichi länger durch als jeder andere des Jahrgangs und als Soras Klinge vor seiner Kehle stoppte, ließ er die eigene sinken und grinste, statt zu fluchen.

„Drei Schläge länger als letztes Mal“, keuchte Daichi. „Irgendwann krieg ich dich.“

„Wahrscheinlich nicht“ Er war nicht überheblich, nur ehrlich. „Aber du wirst fast jeden anderen kriegen, der dir je gegenübersteht und das ist mehr wert.“

„Wie kannst du dir da so sicher sein? Dass ich dich nie einhole.“

„Weil ich alle deine Tricks kenne“, Es war die Wahrheit, nur eine kleinere als die in seinem Kopf. „Und du meine nicht.“

Daichi schnaubte und reichte ihm den Wasserschlauch. „Eines Tages treffe ich jemanden, den du nicht lesen kannst. Und dann setze ich alles, was ich habe, auf ihn.“

Ein Mann mit Speer, hinter einer Prinzessin. Solche Menschen existieren bereits, Daichi. Ich habe ihm in die Augen gesehen und nichts gelesen und es gefiel mir nicht. Aber das werde ich dir wohl nie erzählen. Manche Niederlagen behält man für sich.

„Viel Glück bei der Suche“, war alles, was er sagte und Daichi lachte, womit es abgeschlossen war.


Etwa zwei Monate vor seinem sechzehnten Geburtstag bekam Sora einen freien Tag und ging nach Hause. Es war der neunte Geburtstag von Mitsu und Hana.

Kaum angekommen, gratulierte er seinen beiden Geschwistern, die wieder größer waren, als Sora sie in Erinnerung hatte, indem er sie auf seine Schultern hob und an den Esstisch eskortierte, als wären sie Prinz und Prinzessin eines noch unbekannten Königreiches.

Es war einer jener Nachmittage, die das Haus der Takafushi am besten konnte. Hokori hatte zu viel gekocht, wie immer, wenn jemand ein Jahr älter wurde. Mitsu redete ohne Punkt und Komma und Hana saß neben Sora, ohne etwas zu sagen, was bei Hana nie Desinteresse bedeutete. Beide waren, wie es Sora einst getan hatte, der Magieakademie beigetreten — früher als die meisten, denn das Talent zeigte sich bei den Takafushi-Kindern offenbar nicht zum ersten Mal. Keine Überflieger wie ihr großer Bruder, aber mit Fähigkeiten, die niemand außer Acht lassen konnte.

Und Minami war da. Sie hatten sich lange nicht gesehen, doch der alte Schwertmeister kam längst nicht mehr für Sora.

„Dein Bruder hat Talent.“ Mitsu trainierte derweil im Hof, mit einem Holzschwert, das er von Meiyo geschenkt bekommen hatte und das immer noch fast so groß war wie er selbst. Der einarmige Meister sah ihm zu, mit dem prüfenden Blick, den Sora von sich selbst kannte. „Nicht deines. Niemand hat deines. Aber gut. Sehr gut, für sein Alter. Er ist nicht weit von dir entfernt. Wenn er dranbleibt, wird etwas aus ihm, das eines Tages auch dich übertreffen könnte.“

Sora sah seinem kleinen Bruder zu, der eine Bewegung übte, die er ihm selbst vor Jahren gezeigt hatte, noch nicht ausgeschliffen, aber mit demselben Eigensinn, mit dem Sora alles gelernt hatte und etwas zog sich in seiner Brust zusammen, das nichts mit dem Stolz zu tun hatte, den er für andere empfand.

Ich bin sein höchster Punkt. Der, an dem er sich misst, so wie ich mich an Stärkeren messe. Ich weiß nicht, ob ich das gut finde oder ob es mir Angst macht. Wer einem anderen nacheifert, geht denselben Weg. Auch durch dieselben Gefahren.

Aus der Küche sah Hokori den beiden zu, dem Mann und dem Jungen, die ihrem Sohn nachsahen und etwas in ihrem Gesicht war weich und wissend zugleich.

Sora und Minami. Beide sagen nicht genau, was sie denken. Sora tat das nie. Trotz allem ist nicht er nicht mehr der Junge, der alles durchschaut und nichts fühlt, für den er sich hält. Das ist ein großer Bruder, der seinen kleinen Bruder ansieht und Angst hat, ohne zu wissen, wovor. Mütter sehen das. Auch bei Kindern, die nichts offen zeigen.

Bevor sie zum Essen rief, übergab Sora seine Geschenke. Alles, was an Zeit und Geld übriggeblieben war, hatte er dafür gespart.

„Das sind meine zusammengefassten Notizen aus der Militärakademie.“ Sora gab Mitsu ein Buch, das in braunes Leder eingeschlagen und fast so groß war wie der Kopf seines Bruders.

Ein staunendes „Danke“ purzelte aus ihm heraus und er hob das Buch in die Luft, als wäre es sein größter Schatz.

Sora drehte sich zu Hana und gab ihr eine kleine Schachtel, in der eine hellblaue Haarspange lag, die an ein Blütenblatt erinnerte.

Die Augen der sonst so ernsten Hana funkelten förmlich, gefolgt von einem höflichen „Dankeschön“.

Dann rief Hokori sie zum Essen und der Nachmittag schloss sich um sie wie eine Hand, warm und vollständig, und niemand am Tisch dachte daran, dass man solche Nachmittage zählen sollte. Sie lebten einfach im Hier und Jetzt.

Als Sora am Abend aufbrach, brachte Hana ihn noch zum Tor, wie sie es immer tat.

„Zwei Monate“, sagte sie. „Dann hast du Geburtstag.“

„Ich werde da sein“, antwortete Sora ihr. „Versprochen.“

Hana sah ihn an, mit diesem Blick, der zu alt war für ein Mädchen von neun Jahren — sie sah ihn an, als präge sie sich sein Gesicht ein, für die langen Wochen, in denen er fort sein würde. „Geh nicht zu weit weg, ja?“ Die Frage war leise, und Sora streichelte ihr über die Haarspange. „Das werde ich nicht.“ Sie nickte, als gäbe es nichts zu bezweifeln, dann lief sie zurück ins Haus.


Ein Tag vor seinem sechzehnten Geburtstag ließ Ragyou Tenbara ihn zu sich rufen.

„Takafushi. Du und ich. Heute. Trainingsplatz vier. Keine Zuschauer.“

Er brauchte keine weitere Erklärung. Das war keine Einladung zum Kaffee trinken. Es war das, worauf der Mann seit zwei Jahren gewartet hatte, die Frage, die sich nicht stellen ließ, sondern beantwortet werden musste, mit einer Klinge in der Hand.

Der Platz lag leer bis auf die beiden. Der Wind zog durch die Hallen und das Licht der Nachmittagssonne warf lange Schatten über den Boden. Ragyou stand da, die Arme verschränkt, der Blick unbeweglich und prüfend wie an jenem ersten Tag.

„Seit dem ersten Tag überraschst du mich“ Er sprach, ohne aufzuschauen. „Ich habe dich durch dieselben Drills getrieben wie alle und du hast sie überstanden, als wären sie Aufwärmübungen. Ich habe gesehen, dass du dich zurückhältst. In jedem Kampf. Heute will ich sehen, was darunter liegt. Heute will ich sehen, ob du mir ebenbürtig bist.“

Er hat nie gefragt, nie gespitzelt, nur beobachtet und gewartet, wie ein Mann wartet, der weiß, dass die Antwort kommt, wenn ihre Zeit gekommen ist. Und jetzt ist sie gekommen. Zum ersten Mal seit zwei Jahren muss ich nicht sparen. Zum ersten Mal darf ich zeigen, was ich zurückgehalten habe. Ein Teil von mir hat auf diesen Tag gewartet.

Sora nickte stumm und zog seine Waffe.

Der Kampf begann.

Ragyou griff an, schnell, brutal, ohne Warnung, ein Stoß, der die Luft zerschnitt, dieselbe rohe Kraft, wie vor zwei Jahren. Doch diesmal schlitterte er nicht. Er wich aus, parierte, ging in die Offensive und seine Bewegungen waren ruhig, fast tänzerisch, weil er Tenbara nicht zum ersten Mal las, sondern zum tausendsten. Alles, was er in zwei Jahren über diesen Mann gelernt hatte. Er nutzte es gegen ihn.

Klingenschläge hallten über das Gelände. Staub wirbelte auf, wo Füße über den Boden glitten. Tenbara war stärker, war erfahrener. Aber Stärke und Erfahrung sind nicht alles und das war die Lektion, die Sora dem Mann an diesem Nachmittag zurückgab, der ihm zwei Jahre zuvor eine erteilt hatte: dass der Kampf nicht immer dem Stärkeren gehörte, sondern manchmal dem, der den Stärkeren bis auf den Grund gelesen hatte.

Er nutzte Ragyous eigenen Schwung, lenkte ihn um, täuschte einen Hieb an und ließ ihn stattdessen in eine Drehung übergehen, die seine Klinge gefährlich nah an seinen Hals brachte. Ein letztes Klirren — und die Waffe des Ausbilders fiel zu Boden.

Stille.

Einen Moment lang stand Ragyou reglos, den Blick auf die Klinge an seinem Hals. Dann lachte er — ein kurzes, hartes Lachen, in dem kein bisschen Groll lag, sondern etwas wie Genugtuung. „Du hast gewonnen.“

Sora senkte die Klinge. Er zitterte leicht, nicht vor Angst, nicht vor Erschöpfung, sondern vor dem Nachhall dessen, was eben durch ihn hindurchgegangen war.

„Danke“, sagte Sora. „Für alles.“

Tenbara bückte sich und hob sein Schwert auf, ohne Eile, wie ein Mann, der eine Niederlage ebenso aufrecht trägt wie einen Sieg. Als er sich aufrichtete, lag in seinem Blick kein bisschen Demut — nur die ungetrübte Befriedigung dessen, der endlich bekommen hatte, worauf er gewartet hatte.

„In vierzig Jahren hat mich kein Rekrut zweimal überrascht. Du tust es seit dem ersten Tag. Ich konnte dich nie einsortieren. Jetzt weiß ich, warum: Du gehörst in keine meiner Schubladen, weil du keine bist.“ Er trat einen Schritt näher, und seine Stimme verlor nichts von ihrer Härte. „Merk dir eines, Junge. Was du heute geschlagen hast, war nicht mein bestes Jahr. Es war das, was davon übrig ist. Wer mich heute besiegt, hätte vor zwanzig Jahren nicht gegen mich bestanden — vergiss das nicht, wenn der Sieg dir zu Kopf steigt. Aber“ — und nun lag doch etwas wie Anerkennung in den harten Zügen — „bereit bist du. Bereiter als jeder, den ich durch diese Tore habe gehen sehen.“

Er weiß nicht, wie recht er hat und wie wenig zugleich. Vorbereitet, ja. Auf einen Kampf, auf einen Gegner mit einer Klinge. Auf das, was ein Mann mit Training überstehen kann. Was ich nicht weiß, ist, ob es das ist, was kommt. Tethys hat von einem Chaos gesprochen, nicht von einem Kampf. Und ein Chaos sortiert sich nicht in Schubladen. Genau wie ich.

Tenbara reichte ihm die Hand, und Sora nahm sie. Der Griff des alten Mannes war fest und trocken. Er sprach mehr als die wenigen Worte zuvor. Dann trennten sie sich, der Ausbilder und der Rekrut, der gerade aufgehört hatte, ein Rekrut zu sein und der Nachmittag ging in einen Abend über, der noch ganz und gar friedlich war.

Ich habe Tenbara besiegt. Den Mann, der am Ende der Treppe stand, die ich vor zwei Jahren zu erklimmen beschloss. Ich stehe jetzt oben, über ihm und er hat aufgehört, „Kleiner“ zu sagen. Und trotzdem — trotz allem — habe ich das Gefühl, dass nicht etwas endet, sondern erst beginnt. Ich weiß nicht, woher das kommt. Ich schiebe es auf das Adrenalin, auf den langen Tag.


Zur selben Zeit, viele Kilometer entfernt, betrat ein junger Mann mit einem Bündel auf dem Rücken die Hauptstadt Estalias und niemand, der ihn sah, schenkte ihm einen zweiten Blick.

Eine Stadt wie diese verschluckt einen Menschen oder spuckt ihm aus, was er sucht und meistens weiß man erst hinterher, welches von beiden. Ich bin nicht hergekommen, weil mich etwas Bestimmtes ruft. Ich bin hergekommen, weil hier die Wege zusammenlaufen und wer auf einer Spur ist, die so dünn ist wie meine, geht dorthin. Mehr ist es nicht. Ich denke an niemanden hier. An nichts außer der Spur.

Er verwarf den Gedanken. Es war nicht die Zeit für Wege, die sich kreuzten. Es war die Zeit für eine Spur, die er verfolgte, allein, wie er es immer tat. Er zog die Kapuze tiefer ins Gesicht und ging weiter, hinein in die Stadt.