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Cover von Vampire in Space

Vampire in Space

von Pseudonaut

Rex wollte eigentlich nur seinen reparierten Laptop abholen. Doch im altmodischen Computerladen von Günther fällt ihm an Halloween ein seltsames Spiel in die Hände: Vampire in Space. Der Titel klingt wie trashige Retro-Unterhaltung — bis Rex im Bus bemerkt, dass die Figur auf dem Cover aussieht wie er. Jünger. Fremder. Falscher.

Wenig später nimmt seine Heimfahrt eine unmögliche Wendung. Rex landet nicht in der Kanalisation, sondern in einem Sarg. In einem Theater. In einem Körper, der nicht seiner ist. Um ihn herum knien Menschen in Schwarz, nennen ihn „Meister“ und erwarten von ihm, dass er sich verhält wie der Vampirherr, für den sie ihn halten.

Rex hält das alles zunächst für einen Streich, eine Simulation oder irgendeine groteske Günther-Verschwörung. Doch je länger er mitspielt, desto deutlicher wird: Diese Welt hat eigene Regeln. Ein Schloss wurde beschlagnahmt, ein Labor ist verloren, ein Schatz verborgen — und irgendwo wartet ein Name, der Rex gefährlich vertraut vorkommt.

Zwischen Retro-Games, Vampirkult, schwarzem Humor und futuristischer Gothic-Fantasy muss Rex herausfinden, wer er geworden ist, was Vampire in Space wirklich bedeutet — und ob er noch Spieler ist oder längst Spielfigur.

Table of Contents

Kapitelübersicht

1 Kapitel
KapitelnameRelease Date
#1Vampire in Space

Als die Sonne hoch am Horizont stand und mich blendete, hätte ich fast das Schild übersehen. **The Computer – Hard & Software.** Hier war ich richtig. Der altmodische Computerladen, der eher aus den Achtzigern als aus den Nachwehen des Y2K-

2026-06-10